Willkommen






Gleich montags nach der SM gut in Bucaramanga (Kolumbien) fürs dreimonatige Praktikum angekommen.




Zwei undankbare 4. Plätze zum Saisonabschluss an der SM in Langenthal
Mit zwei ledernen Auszeichungen endete der letzte Einsatz in dieser Saison nicht grad glücklich. Trotzdem kann ich mit einzelnen Punkten zufrieden sein.

Schon seit Längerem bereiteten mir diese Saison die Achillessehnen Probleme. Auf Anraten der Physio habe ich seit Caorle nur noch vereinzelt trainiert, die Sehnen geschont und viel massiert. Auch musste ich schweren Herzens auf den Hürdenlauf verzichten. Zu gross wäre das Risiko einer Verletzung gewesen. Schade, gehört doch grad dieser Lauf zu meinen Lieblingsdisziplinen. Ich startete also nur im Kugelstossen und im Diskus. 
Kugel: Der erste Stoss landete bei 12.76 m, dies war für den ersten Versuch sehr gut und bedeutete vorübergehend den dritten Platz. Leider konnte ich mich aber auch in den Finalwürfen nicht mehr steigern. Die 4 gültigen Würfe landeten alle innerhalb von nur 12 cm! Der Exploit, der in Caorle noch kam, fehlte heute. Mit dem allerletzten Versuch des Viertplatzierten wurde ich leider noch aus dem Podest gestossen.
Diskus: Nach einem ersten Sicherheitswurf, wollte ich im zweiten attackieren. Dies ging jedoch schief, der Diskus landete im Netz. Um noch drei Finalwürfe machen zu dürfen, musste der dritte Wurf nochmals sicher, aber weiter sein. Dies gelang und ich rutschte als Letztberechtiger noch rein. Erstaunlich, trotz Flattern flog der 4. Wurf auf fast 39 m. Ja, wenn ich den besser getroffen hätte, .... 
Mit 39.50m wurde Philipp Tschenett Schweizer Meister und ich, knapp dahinter, fand mich wieder auf dem 4. Platz.

Rangliste


U23 Länderkampf in Caorle/IT

Am Länderkampf zwischen Italien, Frankreich und der Schweiz in Caorle/IT konnte ich mit 6935 Punkte einen weiteren soliden Zehnkampf in dieser Saison beenden. Dennoch liebäugelte ich auf einen besseren Wettkampf. Aber erfreulich ist, dass ich obwohl mir der Start nicht gelang, noch eine ordentliche Punktzahl erreichen konnte.
 
Nach einer langen Anreise von etwa 9 Stunden kamen wir am Freitag im Camping Resort, ein wenig ausserhalb von Caorle, an. Anschliessend richteten wir uns gleich in den 4er Chalets ein, bevor das Abendessen serviert wurde. Danach war es bereits Zeit zum Schlafen, was immer ein wenig schwierig ist in der Nacht vor dem Zehnkampf. So wurde es doch eine ziemlich unruhige Nacht.
Nach dem ich am frühen Morgen kurz frische Luft schnappen war, konnte ich mir das notwendige Tape vom Physio anbringen lassen. Anschliessend ans Morgenessen packte ich die notwendigen Schuhe und Bekleidungen für den 100m Lauf und den Weitsprung, die in der Morgensession stattfanden. Kurz später fuhr der Car Richtung Stadion. Als wir im Stadion ankamen, wurden wir noch für eine kleine Eröffnungfeier instruiert. Dabei wurden die drei Flaggen von Italien, Frankreich und der Schweiz mit der jeweiligen Nationalhymne gehisst. 


Nach kürzeren Aufwärmen als sonst startete der 100m Lauf. Mit einem nicht ganz so impulsiven Start, musste ich auf der zweiten Hälfte noch aufdrehen. Es gelang mir bei leichten Gegenwind nicht so schlecht und so stand eine Zeit von 11.58s. Leider nicht die Zeit, welche ich mir erhoffte. Aber verglichen mit vielen anderen im Starterfeld, war ich nicht so weit weg von meiner Saisonbestzeit. Weiter ging es mit Weitsprung. Dabei verpasste ich im ersten Sprung das Brett leider komplett und so verschenkte ich mindestens 20 Zentimeter und landete bereits bei 6.29m. Im zweiten Versuch griff ich den Absprung an. Unglücklicherweise war der Sprung leicht übertreten. Für den letzten Sprung lief ich von der korrigierten Ablaufmarke los und wollte ebenfalls das Brett attackieren. Leider mit dem gleichen Resultat wie im Zweiten. So stand ich am Schluss nur mit enttäuschenden 6.29m da und verschenkte viele Punkte. 


Nach der Mittagspause stand das Kugelstossen auf dem Programm. Da landete in meinen Augen bereits der erste Stoss relativ nahe an der 14m Linie. Doch es täuschte ein wenig und es wurden knapp 13m gemessen. Trotzdem ein gelungener Auftakt in den Wettkampf. Die nächsten beiden Stösse hiess das Motto Angriff. Der Zweite flog dann tatsächlich auf 13.38m. Beim letzten passte es leider nicht mehr zusammen. Kurze Zeit später ging es weiter mit dem Hochsprung. Die Starthöhe von 1.80m konnte ich im ersten Versuch überspringen. So liess ich 1.83m aus und war bei 1.86m wieder an der Reihe. Dabei lief es nicht ganz nach Wunsch und bei ersten beiden Sprünge fiel die Latte. Beim letzten konnte ich aber nochmals Kräfte mobilisieren und übersprang die Höhe letztlich klar. Bei 1.89m gelangen mir vom Gefühl her gute Sprünge, doch leider stimmte der Absprungsort nicht ganz und so fiel die Latte dreimal trotz genügender Höhe. Besonders bitter war der dritte, da die Latte zwar wackelte, aber den Anschein erweckte oben zu bleiben und dann doch noch im letzten Moment vom Ständer fiel. So konnte ich mir lediglich eine Höhe von 1.86m aufschreiben lassen. Nicht ganz das was ich mir vorstellte. Der 400m Lauf stand zum Abschluss vom ersten Tag auf dem Programm. Dabei wollte ich schnell starten und auch auf den zweiten 100m nicht den Zug nach vorne verlieren. Dies gelang mir und zum Schluss konnte ich mich sogar noch ein wenig zusetzen und kam nach 52.31s ins Ziel.


 Nach der Rückfahrt zur Unterkunft stand nur noch das Abendessen und die verdiente Dusche auf dem Programm. Dabei lief der nicht zufriedenstellende erste Tag nochmals im Kopf ab. Dennoch wusste ich, dass mit einem guten zweiten Tag die 7000 Punkte noch in Reichweite lagen.
Am nächsten Morgen startete der Wettkampf ebenfalls um 10:00 Uhr mit dem Hürdenlauf. Der Start gelang mir gut, aber leider verpasste ich es, die erste Hürde zu attackieren und so fehlte mir bei den ersten Hürden das Tempo. Danach kam ich wieder besser ins Rennen aber touchierte eine weitere Hürde und fiel wieder ein wenig aus dem Rhythmus. So kam ich mit einer Zeit von 14.86s ins Ziel. Weiter ging es mit dem Diskuswurf. Dabei gelang mir im ersten Versuch ein guter Wurf an die 40m Linie. Beim zweiten Versuch wollte ich dann mehr attackieren und tatsächlich der Diskus flog über die 40m Marke und wurde mit 40.56m gemessen. Dies bedeute eine neue persönliche Bestleistung und dass ich bereits zum zweiten Mal die 40m Marke knacken konnte. Ebenfalls ist die Konstanz in dieser Saison sehr erfreulich, so flog der Diskus in allen Wettkämpfen weiter als 38m. 

 
Nach der Mittagspause stand der Stabhochsprung mit 20 Zehnkämpfer statt. Es war klar, dass sich der Wettkampf in die Länge ziehen wird. Aber dass vom Einspringen bis zum letzten Sprung von mir etwa 4h Stunden vergehen werden, hatte ich nicht erwartet. Bereits beim Einspringen konnte ich das gute Gefühl aus den letzten Training mitnehmen. So übersprang ich die Anfangshöhe von 3.80m locker. Auch die 4m und 4.20m waren von der Höhe kein Problem. Lediglich der Abstand der Latte stimmte jeweils in den ersten Versuchen nicht. Bei 4.30m wurde es schon ein wenig knapper, aber auch da konnte ich die Höhe im zweiten Versuch überspringen. Leider war auf der PB Höhe von 4.40m Endstation. Wahrscheinlich auch, weil der Wettkampf schon eine Weile dauerte. Diejenigen, welche beim Stabhochsprung ausgeschieden waren, konnten bereits mit dem Speerwurf weiterfahren. Mit einem guten Gefühl während dem Einwärmen, warf ich den ersten Versuch auf etwa 46m,  war aber noch ein wenig passiv zum Schluss. Deshalb wollte ich in den weiteren Versuche angreifen. Der Zweite missriet leider und war zu flach. Der Letzte gelang wieder besser, aber ganz vollendete ich den Wurf auch nicht. Immerhin landete er erst bei 48.99m. Für 7000 Punkte waren nun 4.32 min im 1500 Meter Lauf gefordert. Nach dem Start, bei dem sich ein Mückenschwarm auf die Zehnkämpfer freute, wollte ich den Franzosen folgen. Dies konnte ich bis zur letzten Runde, da musste ich doch noch abreissen lassen und kam nach 4.44min ins Ziel. So erzielte ich in der Endabrechnung beim letzten Zehnkampf in diesem Jahr noch erfreuliche 6935 Punkte. 

Abschliessend bilanziert gelang mir bei diesem Länderkampf eine weitere gute Punktzahl in dieser Saison. So beträgt der Unterschied der Punktzahlen der 4 Mehrkämpfe in diesem Jahr lediglich 150 Punkte. Leider gelang mir kein Zehnkampf bei dem wirklich vieles zusammenpasste, sonst hätte ich die Bestleistung sicher höher setzen können. Dennoch gibt mir diese Konstanz Zuversicht.

Im Campingdorf fand am Abend noch die Siegerehrung statt und unter allen Athleten und Athletinnen herrschte während der gesamten Zeit eine tolle Stimmung, was den Länderkampf zu einen unvergesslichen Erlebnis machte.

Resultate

Fotos auf Trackarena     eigene Fotos

Vorschau Bote der Urschweiz  Bericht Bote der Urschweiz       Höfner


Tolle Erfahrung in Pliezhausen/DE

Mit 6894 Punkte konnte ich bei den Baden-Württenbergischen Mehrkampf Meisterschaften einen weiteren erfolgreichen Zehnkampf bestreiten. Dabei war die etwas andere Wettkampfatmosphäre im Vergleich zur Schweiz ein gute Erfahrung.

Nach einer Woche Ferien startete ich ohne grosse Erwartungen in den Zehnkampf und wollte vorallem jede Disziplin mit Spass in Angriff nehmen. Mit 11.53s gelang mir ein den Umständen entsprechender solider Lauf. Auch in Weitsprung durfte ich mir 6.56m notieren lassen. Mit dem Kugelstossen war ich nicht zufrieden, da mir lediglich 12.47m gelangen. Im Hochsprung folgte dann ein Wettkampf der zeigt, dass der richtige Weg eingeschlagen ist. Mit tollen Sprüngen konnte ich 1.88m und 1.92m überwinden. Leider passte es bei 1.96m nicht mehr ganz zusammen. Zum Abschluss des ersten Tages lief ich den 400m zu passiv in der ersten Hälfte und kam dann noch auf die Zeit von 53.08s. 

Mit schweren Beinen startete der zweite Tag mit 14.98s über die Hürden. Weiter ging es mit dem Diskuswurf auf einen Sandplatz, bei dem sich bereits beim Einwerfen ein Diskus beim harten Aufprall in seine Einzelteile zerlegte. Zum Glück keiner von uns... Mit einem ersten Wurf auf 38m, der nicht mal optimal war, gelang mir ein guter Einstieg. Im zweiten Wurf gelang mir noch eine Steigerung auf 39.22m. Obwohl auch hier eigentlich nicht allzu viel zusammenpasste. Dennoch ist es sehr erfreulich, wie der Diskus in dieser Saison konstant weit fliegt. Bei sehr heissen Bedingungen um die Mittagszeit startete der Stabhochsprung. Mit guten Sprüngen konnte ich mich bis auf die Höhe 4.30m steigern. Auf der Höhe von 4.40m sprang ich im dritten Versuch leider zu passiv in den härteren Stab, sonst hätte diese Höhe wohl auch noch gepasst. Weiter ging es mit dem Speerwurf. Da konnte ich mir mit einem soliden Wurf 49.30m notieren lassen. Zum Abschluss stand noch der 1500m Lauf in der Hitze an. Da ich wusste, dass nicht mehr allzu viel zu erreichen ist, versuchte ich mit lockerem Laufstil zu laufen und so blieb die Uhr bei 4:51min stehen. Schlussendlich standen 6894 Punkte auf der Rangliste. Ein weiterer Zehnkampf mit beachtlicher Punktzahl, was mich zuversichtlich stimmt, dass mit dem nötigen Feinschliff auf den Saisonhöhepunkt in Caorle einiges möglich sein wird.


Rangliste


Wau,
dank diesem Turnfestsieg bin ich vom Nationaltrainer für den U23 Länderkampf in Caorle (Italien) vom 6./7. August aufgeboten worden.

Nun geht es in den folgenden Trainingswochen noch darum den Feinschliff für den Saisonhöhepunkt in Italien zu holen. Da freue ich mich schon darauf :)

Link

 



Überraschender Turnfestsieg in Wetzikon

Mit 7020 Punkten gewann ich den Zehnkampf und wurde am Sonntagabend spät zum Turnfestsieger erkoren. Das nasskalte Wetter am Sonntag verhinderte zwar ein Bestresultat. Meine solide Leistung reichte jedoch zum Sieg, da die Favoriten mit den Wetterbedingungen nicht zurecht kamen und reihenweise Nuller produzierten. 

Die Startliste zum Zehnkampf in Wetzikon war mit sämtlichen Top-Mehrkämpfern in der Schweiz besetzt. Daher freute ich mich auf einen spannenden Wettkampf mit einer guten Vergleichsmöglichkeit.

Bei leichten Gegenwind startete ich mit soliden 11.48s, erhoffte mir jedoch eine etwas schnellere Zeit. Im Weitsprung gelang mir gleich im ersten Sprung 6.68m, danach konnte ich mich leider nicht mehr steigern. Beim Kugelstossen durfte ich mich bereits beim ersten Stoss auf über 13m freuen. Zum ersten Mal in dieser Saison über diese Marke mit 13.32m. Nach miserablem Einwärmen für den Hochsprung, bei dem mir das Anlaufgefühl völlig fehlte, zog ich mich mit guten 1.92m aus der Affäre. Zum Abschluss vom ersten Tag erkämpfte ich mir über die Bahnrunde eine Zeit von 52.21s.


Mit müden Beinen reichte es im Hürdenlauf zu einer guten Zeit von 14.69s, obwohl es kein runder Lauf war. Beim schwierigen Diskuswettkampf (2 Nuller von Konkurrenten !) konnte ich mir eine solide Weite von 38.88m schreiben lassen. Nach dem Einspringen für den Stabhochsprung überraschte uns ein heftiges Gewitter. Als das Gröbste vorbei war, starteten wir noch bei leichten Regen in den Wettkampf. Nach einem ersten ungültigen Sprung über die Anfangshöhe von 3.80m konnte ich im zweiten Versuch reüssieren. Auf 4.20m gelang mir ein guter Sprung, leider ging es nicht mehr höher hinaus. Für diese Bedingungen waren die 4.20m zufriedenstellend. Grad anschliessend gings zum Speerwerfen, bei dem mir kein richtig guter Wurf gelang und ich mir 47.75m aufschreiben lassen musste, da der letzte leider noch knapp übertreten war. Im abschliessenden 1500m Lauf waren etwa 4:45 min gefordert um eine neue PB aufzustellen. Auch musste ich aber die Konkurrenz im Auge behalten, um das oberste Treppchen erfolgreich zu verteidigen. Mit einer Zeit von 4:47.64 min verpasste ich die PB knapp, konnte aber mit tollen 7020 Punkten den Turnfestsieg feiern.

Rangliste



4 Starts 4 Medaillen an der Einkampfmeisterschaft in Ibach


Müde startete ich mit 12.51m im Kugelstossen in den Tag. Danach erreichte ich solide 47m im Speerwurf, wobei mir kein Wurf richtig gut gelang. 
Auch in der dritten Wurfdisziplin ging ich an den Start. Dabei resultierten 39.92m, leider knapp an den 40m gescheitert, aber 4 von 6 Würfen waren über 38m. Dies gibt mir Zuversicht, da mir früher die nötige Konstanz im Diskus fehlte. 
Zum Abschluss wagte ich mich an die 200m. Es ergab sich eine gute Zeit von 23.28s. 

So durfte ich mir 4 Medaillen umhängen lassen und dies obwohl in dieser Woche noch der Semesterendspurt angestanden ist.

Rangliste       Bericht Höfner



Zehnkampf in Landquart vom 21./22. Mai

Mit für die Windverhältnisse hervorragenden 6996 Punkten erzielte ich dieses Jahr den 2. Platz. Am ersten Tag ein solider Wettkampf, knackte ich am Sonntag zuerst im Diskus die 40m-Marke und später im Speer die 50m ein erstes Mal.

Mit 11.46 bei 1.2 Metern pro Sekunde Gegenwind gelang mir ein solider Einstieg. Der Gegenwind verhinderte leider eine schnellere Zeit. Im dritten Weitsprungversuch konnte ich mich auf 6.79m steigern, nachdem vorher "nur" 6.44m zu Buche stand. Wie schon in den vorherigen Wettkämpfen lief es im Kugelstossen nicht ganz rund, was sich auch im Einstossen nicht sonderlich gut anfühlte. Im ersten Versuch konnte ich mir immerhin schon 12.76m aufs Blatt notieren lassen. Leider konnte ich mich nicht steigern. Nach tollen Sprüngen über 1.80m, 1.86m und 1.89m beim Hochsprung passte auf 1.92m nicht mehr viel zusammen und war dann auch Endstation. Zum Abschluss des ersten Tages stand noch der 400m Lauf auf dem Programm. Bei windigen Verhältnissen war ich nach 52.75s wieder im Ziel angekommen. So beendete ich den ersten Tag mit dem Gefühl, dass mehr möglich gewesen wäre. Zum Teil spielten die äusseren Bedingungen nicht ganz mit oder es fehlte an der letzten Konsequenz.

Zum Auftakt standen die Hürden auf dem Programm, leider hatten sich die Windbedingungen sich nicht geändert und so kamen 15.16s bei 2.1 m/s Gegenwind zu stande. Im Diskus gelang dann der erste Höhepunkt mit 40.50m im zweiten Versuch. Dies, obwohl der erste Wurf ungültig war und ich dann im Zweiten nicht attackierten wollte. Im Stabhochsprung wurden wir glücklicherweise von heftigen Böen verschont und so gelangen mir ein paar gute Sprünge, 4.20m kamen in die Abrechnung. Beim ersten Speerwurf stolperte ich beinahe nach dem Abwurf noch über die Linie, dies weil ich vom gelungenen Impuls beim Abwurf selber überrascht wurde. Als ich mich dann wieder aufgerichtet habe, bemerkte ich plötzlich, dass der Speer über der 50m Linie stecken blieb, genauer gesagt bei 50.22m. Toll, auch hier ein Zehnerstelle höher :-) So lagen 7000 Punkte vor dem abschliessenden 1500m Lauf noch drin. Leider konnte ich die angestrebte Zeit knapp nicht erreichen und in der Schlussabrechnung standen 6996 Punkte zu Buche, was ebenfalls eine schöne Zahl ist. 

Was kann ich aus dem Wettkampf mitnehmen?
Die Gewissheit, dass die generelle Form stimmt und falls der Feinschliff in den nächsten Wochen noch gelingt, kann vieles drinliegen.

Fotos Samstag
Fotos Sonntag

Rangliste



Vereinsmeisterschaften 14. Mai in Wangen


Rangliste


Zuger Frühlingsmeeting vom 7. Mai

Rangliste



LMM Lachen am Auffahrtsdonnerstag

Mit müden Beinen und müdem Kopf lief es nicht wunschgemäss, dennoch konnten wir im Team den dritten Platz an den kantonalen LMM Meisterschaften erreichen.
Da die letzten intensiven Trainingseinheiten noch nicht lange vorbei waren, konnte ich nicht frisch in den Wettkampf starten. So ergaben sich mittelmässige Resultate: 11.57s im 100m, 6.24m im Weitsprung, 15.05m mit der 5kg Kugel, 1.85m im Hochsprung und zum Abschluss noch 2.55min im 1000m Lauf. Dennoch ergaben sich noch 4000 Punkte in der Endabrechnung.




Toller Saisonstart am Meeting Willisau vom 30. April

Der Eröffnungwettkampf in Willisau war ein gelunger Start in in die Saison und nach 5 guten Diszplinen durfte ich mich sogar über den zweiten Platz freuen.

Wie jedes Jahr steht man beim ersten Wettkampf mit Ungewissen über den tatsächlichen Formstand am Start. So stand in Willisau ein Testwettkampf unter den Mehrkämpfer in der Schweiz auf den Programm, bei dem ein Fünfkampf mit den folgenden Disziplinen absolviert wird. (Hürden, Diskus, Hoch, Kugel, 1000m)
Den Start in den Hürdenlauf gelang mir gut und so konnte ich mir eine Zeit von 14.74s notieren lassen, obwohl ich nie den Rhythmus im Hürdenwald gefunden hatte. Weiter ging es mit dem Diskus, mit soliden und viel sicheren Würfen als auch schon über die 35m Linie, dachte ich nach dem Werfen so an 36-37m. Doch nach Messen mit dem Massband freute ich mich auf 39.13m und eine neue PB. Offensichtlich war die Linie nicht ganz korrekt gesetzt. Danach folgte der Hochsprung, wo ich mit guten Errinnerungen auf die Anlage auf dem Nebenplatz kam, da ich bereits vor 2 Jahren gut gesprungen bin. Lustigerweise gelang mir dieses Jahr genau die selbe Höhe von 1.95m. 
Langsam zogen aber die Gewitterwolken auf, nachdem vorher ideale Bedingungen geherrscht hatten, fand das Kugelstossen während einem Gewitter statt. Dennoch konnte ich solide Würfe abliefern und ein Weite von 12.31m aufschreiben lassen. Zum Abschluss folgte noch der 1000m Lauf, bei dem mein Ziel war etwa 3min zu laufen, was dann mit 3:04 nicht schlecht gelang. Aufgrund der Kälte und des Regens lief ich dick eingepackt und hatte sogar Handschuhe angezogen.
In der Endabbrechnung befand ich mich auf dem erfreulichen 2. Platz mit einem Gesamttotal von 3836 Punkte und durfte ein Pack berühmt-berüchtigte "Willisauer Ringli" nach Hause nehmen.




Sportler-Ehrung vom 23. April in Unteriberg
 
 

2 Trainingswochen in Tenero vom 21. März bis 1. April

 


Trainingsweekend ETV Schindellegi in Fiesch vom 19./20. März

 

Bericht Höfner



GV ETV Schindellegi

 

GV-Bericht original


Hallenwettkämpfe


Dieses Jahr nehme ich an keinem Hallenwettkampf teil. Genau in dieser Zeit stehen einige wichtige Prüfungen an, wo ich mich genügend vorbereiten will. Sich auf beides zu konzentrieren, wäre zu viel. 

Da die Fersenprellung, die ich mir im ersten Hürdentraining nach dem Trainingslager zugezogen habe, noch nicht ausgeheilt ist, nimmt es mir den Entscheid sowieso ab.


Trainingslager Tenero vom 2. bis 9. Januar

 

 


 

 

 

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